Mit ‘Tourismus’ getaggte Artikel

Afghanistan

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Das Land Afghanistan hat in Friedenszeiten seinen  Besuchern eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das Land gilt momentan jedoch noch als zu gefährlich für Touristen, da hier noch Krieg herrscht.

Wenn sich die Sicherheitslage verbessert, sollte man sich das Afghan National Museum nicht entgehen lassen. Das Museum befindet sich nicht weit vom Zentrum Kabuls entfernt. In seinem Inneren beherbergt das Museum in Afghanistan eine der größten Sammlungen der Welt zentralasiatischer Artefakte. Leider sind 1990 einiger dieser beeindruckenden Exponate durch Plünderungen verschwunden. Doch die übrig gebliebenen Sammlung sollte man auf jeden Fall gesehen haben.

Etwas besonders ist das OMAR Mine Museum in Kabul. Es zeigt eine Kollektion von 51 Arten Landminen, die in der vergangenen Zeit in Afghanistan verwendet worden waren. Da das nicht gerade ungefährlich ist, dürfen das Museum nur Touristen besuchen, die vorher mit dem Hauptbüro des Museums in Kontakt standen.

Lanzarote

Mittwoch, 25. November 2009

Wer von Wasser und herrlichen Stränden nicht genug bekommt ist in Lanzarote gerade richtig. Die kanarische Insel hat in erster Linie ihren Besuchern viele Naturschönheiten zu bieten. Aber auch einige beeindruckende von Menschenhand erschaffene Sehenswürdigkeiten.
Auf Lanzarote gibt es viele interessante Städte zum Kennenlernen. So sollte man sich die Retortenstadt Costa Teguise nicht entgehen lassen. Die Stadt ist unverwechselbar mit der gleichnamigen Stadt Tequise. Costa Teguise wurde 1970 künstlich erschaffen und wurde bis heute zu den wichtigsten Touristenzentren Lanzarotes. Vor allem der berühmte spanische Künstler Cesar Manrique hat am Stadtbild Costa Tequises mitgewirkt. Von dem Künstler wurde auch das traumhafte Dörfchen Pueblo Marinero auf Lanzarote geschaffen. Man könnte meinen das entzückende Dorf wurde hier schon seit Jahrhunderten stehen. Leider wurde in Costa Tequise der vorgegebenen architektonischen Line Cesars Manriques nicht gefolgt und man schuf ein recht seelenloses Gepräge, in dem heute nur Touristen leben. Aber dennoch hat Costa Tequise hervorragende Surfmöglichkeiten zu bieten.

La Palma

Freitag, 13. November 2009

Die Inselgruppe der Kanarischen Inseln bestehen aus mehreren verschiedenen Inseln. Die fünftgrößte ist La Palma mit einer Fläche von 708,32 Quadratkilometern. La Palma heißt eigentlich richtig San Miguel de La Palma. Sie ist die nordwestlichste Insel des Archipels. Der größte Ort La Palmas ist nicht die Hauptstadt Santa Cruz de La Palma, sondern die seit 1812 bestehende Stadt Los Lianos de Aridane.
Auf La Palma befindet sich der zweithöchste Berg der Kanarischen Inseln mit einer Höhe von 2423 Metern. Hierbei handelt es sich um den Roque de los Muchachos.

Im Vergleich zu Teneriffa und Gran Canaria ist La Palma bisher vom Massentourismus verschont geblieben. Auf der Insel findet man nur gerade mal eine Handvoll Hotels, da man auf La Palma Privatunterkünfte eher für sinnvoll hält. Die Touristen auf La Palma haben verschiedene Möglichkeiten ihren Tag zu verbringen. Von langen Wanderungen, geführten Reit- oder Moutainbiketouren bis hin zu Tauchausflüge ist alles möglich. Wer tauchen möchte, ist richtig an der West- und Ostseite der Insel.

Bulgarien Tourismus

Donnerstag, 20. August 2009

Bulgarien im Südosten von Europa blickt auf eine lange, vom orthodoxen Christentum geprägte Vergangenheit zurück.

Schönstes Beispiel ist das Rila-Kloster im gleichnamigen Gebirge. Es wurde vor tausend Jahren gegründet und immer wieder zerstört. Die heutigen Gebäude stammen fast ausschliesslich aus dem 19. Jahrhundert. Maler, die in Bulgarien Rang und Namen hatten, haben die Klosterkirche mit zahlreichen Fresken ausgemalt.

Das Rila-Gebirge bietet zahlreiche herrliche Seen, der höchste Berg ist der 2.925 Meter hohe Mussala. Die Balkangebirgsketten Stara und Planina haben ihren höchsten Punkt mit dem 2.376 Meter hohen Botew.

Auf dem Rhodope-Gebirge wachsen dichte Tannen- und Kiefernwälder. Der höchste Gipfel ist hier der 2.191 Meter hohe Perelik.  Hier befinden sich beeindruckende Schluchten, wo der Sage nach der Sänger der Mythen, Orpheus, geboren sein soll.

Skigebiete sind Pamporowo im Rhodope-Gebirge, Borowets im Sila-Gebirge und Bansko im Pirin-Gebirge. Die touristischen Zentren in Bulgarien liegen an der Schwarzmeerküste, der bulgarischen Riviera.

Kambodscha

Sonntag, 14. Juni 2009

Kambodscha ist eines der ärmsten Länder der Welt. Erst langsam erholt sich das Land vom Schreckensregime der Roten Khmer unter Pol Pot. Von 1975 bis 1979 kostete der Steinzeitkommunismus Pol Pots fas 3 Millionen Menschen Leben und Heimat.

Derzeit ist Kambodscha kein ausgesprochenes Reiseland. Meist werden Kurzreisen als Gruppenreisen über Bangkok in Thailand angeboten. Seit 1992 öffnet sich das Land der Khmer allerdings wieder dem Tourismus. Bis dahin haben Guerillaangriffe der Roten Khmer aus dem Nordwesten Kambodschas sowie Minen einen Individualtourimus unmöglich gemacht.

Hongkong

Donnerstag, 11. Juni 2009

Hongkong war immer und ist noch weltbekannt für seine Billigprodukte, die allerdings längst in ständig wachsenden Sonderwirtschaftszonen von China gefertigt werden. Die bedeutendste ist Shenzen, sie grenzt im Norden an Hongkong. Heute ist Hongkong für China die wichtigste wirtschaftsmetropole. Ausserdem ist es geschäftlich wie touristisch das Tor zum Westen. Dazu trägt nicht zuletzt der neue Super-Airport Chek Lak Kok, Hon Kong International bei. Der grosse Seehafen für Kreuzfahrtschiffe ist der Ocean Terminal im Herzen von Kowloon, direkt am Einkaufscenter Harbour City in Tsim Sha Tsui.

Hongkong ist die Drehscheibe für Reisen von und nach Asien, Amerika, Europa, Australien und den pazifischen Raum.

Bermuda

Mittwoch, 13. Mai 2009

Der Haupterwerbszweig auf Bermuda ist der Tourismus, früher waren es vor allem Amerikaner, heute sind es mehr Touristen aus Europa, die nach Bermuda kommen. Der Tourismus auf Bermuda begann in den 20er Jahren, als die ersten Kreuzfahrtschiffe zwischen New York und Bermuda pendelten. Daneben gilt Bermuda wegen seiner geringen Steuern als internationales Finanzzentrum.

Auf den Inseln werden Gemüse, Bananen und Zitrusfrüchte angebaut, daneben gibt es Nutzviehhaltung. Typische Pflanzen sind Gummibaum, Bermudazeder, immergrüne Sträucher sowie zahlreiche eingeführte Tropenpflanzen, zum Teil auch Mangroven.