Das Klima in der Mongolei ist extrem, kontinental-rauh Temperaturen unter dem Gefrierpunkt für sechs Monate im Jahr (bis -30/40 Grad Celsius). In den warmen, feuchten Sommern wird es in der Wüste Gobi bis zu 50 Grad Celsius heiss.
Die Mongolen sind ein traditionelles Hirten- und Reitervolk, die Landbevölkerung wohnt zum grossen Teil noch in Jurten, Zelten mit transportablen Holzgestell, die mit Filzbahnen überdeckt werden. Sie leben im wesentlichen von der Viehzucht (Pferde, Kamele, Yaks, Schafe).
Ulan Bators Stadtbild hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Die traditionellen Jurten finden sich nur noch in den Stadtrandgebieten, dominierend ist die Architektur des grossen Nachbarn im Norden, Russland.
Sehenswürdigkeiten sind in Ulan Bator dünn gesät, Hauptattraktion für Touristen ist das Gandan-Lamasary-Kloster (Museum, tibetische und mongolische Schriften) und einige weitere Museen (Masken, Kultur des Volkes).
Die Mongolei ist touristisch nicht erschlossen und für Besucher oft sehr teuer. Es gibt organisierte Jagd- und Wüstenexpeditionen.