Archiv für Mai 2009

Canada

Sonntag, 31. Mai 2009

Canada ist der zweitgrösste Flächenstaat der Erde. Das Riesenland ist nur dünn besiedelt und umfasst den Grossteil von Nordamerika. Im Westen liegt der Pazifik, im Norden das Nordpolarmeer, im Osten der Atlantik und im süden die USA. Über 5.500 Kilometer beträgt die grösste Ost-West-Ausdehnung, von Norden nach Süden sind es maximal 4.700 Kilomter. Drei Landschaftsformen bilden die geogaphischen Hauptmerkmale: östlich des St.-Lorenz-Stroms liegen die Nordausläufer der appalachen und die Inseln Novia Scotia, Prinz-Edward sowie New Foundland. Bis zu den Rocky Mountains, dem dritten Teil, reicht der Kanadische Schild. Das Westliche Küstengebirge hat mit dem Mount Logan (6050 m) den höchsten kanadischen und zweithöchsten nordamerikanischen Berg.

Thailand Vorstellung

Freitag, 15. Mai 2009

Thailand ist ein interessantes Land das man unbedingt gesehen haben sollte. So gibt es hier eine einzigartige Flora und Fauna. Ebenso bietet das Land ein breitgefächertes Programm an verschiedenen Aktivitäten für seine Touristen an. So kann man hier einen Badeurlaub an einem der herrlichen Strände verbringen, aber auch verschiedenen Wassersportarten nachzugehen ist möglich. Ebenso kann man hier Elefantenreiten, Rafting, Trekking usw. In Thailand ist auf jeden Fall viel los, denn das Land im Südosten von Asien hat um die 65 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 515.000 Quadratkilometern. Wer aus der EU kommt und nicht länger als dreißig Tage in Thailand bleiben möchte benötigt kein Visum, aber einen gültigen Reisepass der noch mindestens ein halbes Jahr gültig ist.
Ebenso sollte man daran denken, dass man sich vorher beim Tropeninstitut informiert welche Impfungen benötigt werden um auf Nummer sicher zu gehen. Das Gesundheitssystem des Landes ist gut bis mittelmäßig. Auf jeden Fall ist eine Malariaprophylaxe wichtig. Ebenso sollte man die aktuelle SARS Lage bedenken.

Bermuda

Mittwoch, 13. Mai 2009

Der Haupterwerbszweig auf Bermuda ist der Tourismus, früher waren es vor allem Amerikaner, heute sind es mehr Touristen aus Europa, die nach Bermuda kommen. Der Tourismus auf Bermuda begann in den 20er Jahren, als die ersten Kreuzfahrtschiffe zwischen New York und Bermuda pendelten. Daneben gilt Bermuda wegen seiner geringen Steuern als internationales Finanzzentrum.

Auf den Inseln werden Gemüse, Bananen und Zitrusfrüchte angebaut, daneben gibt es Nutzviehhaltung. Typische Pflanzen sind Gummibaum, Bermudazeder, immergrüne Sträucher sowie zahlreiche eingeführte Tropenpflanzen, zum Teil auch Mangroven.

Dom Rep

Mittwoch, 13. Mai 2009

Wer einen Urlaub in der Dom Rep (Dominikanischen Republik) plant, sollte auf jeden Fall bedenken, dass die Kriminalitätsrate im Land nicht gerade niedrig ist. Gelegenheitsdiebstähle vor allem in den Touristengebiete sind keine Seltenheit. Daher verwahren Sie Ihre Wertgegenstände sicher im Hotelsafe oder tragen Sie diese am Körper, wie Geldbeutel oder Digitalcamera. Ebenso ist es zu raten nicht soviel Bargeld dabei zu haben, sollten Sie nämlich in die missliche Lage geraten bestohlen zu werden ist das Bargeld nämlich weg. Bei Kreditkarten und Reiseschecks ist das anders, werden diese gestohlen ersetzt die Versicherung den Verlust. Ebenso sollten Sie nicht den Helden spielen.
Aber obwohl die Kriminalitätsrate in der Dominikanischen Republik sehr hoch ist, kann man dennoch einen herrlichen Urlaub verbringen. Es gibt hier herrliche Strände mit tiefblauen Meer und phantastischem Wetter. Ebenso gibt es ein breites Aktivitätenprogramm für Touristen, so dass der Urlaub sicherlich nicht langweilig wird. Daher viel Spaß in der Dom Rep.

Grenada

Dienstag, 12. Mai 2009

Grenada ist die südlichste der Inseln über dem Winde, zu denen ausserdem Martinique, St Lucia, St Vincent, Barbados und die Grenadinen gehören.

Quer über die Hauptinsel, die etwa 150 Kilomter nördlich von Trinidad liegt, verläuft eine Gebirgskette in Nord-Süd-Richtung. Der erloschene Vulkan St. Catherine ist mit 838 Meter der höchste Gipfel von Grenada. Ausläufer der Berge erstrecken sich bis zur Küste. Einige kurze Flüsse sorgen für die Entwässerung. Im Hochland befinden sich einige Kraterseen, unter anderem der Grand Etang im Quellgebiet des Great River.

Das gebirgige Carriacou, das im Norden von Grenada liegt, besitzt bei Hillsborough Bay einen natürlichen Hafen. Carriacou und Petit martinique haben zusammen eine Fläche von weniger als 35 km².

Uruguay

Dienstag, 12. Mai 2009

Uruguay ist ein interessantes Land das man unbedingt gesehen haben sollte, da man hier einen super Urlaub verbringen kann. So sollten Sie unbedingt einen Abstecher nach Montevideo unternehmen, der Hauptstadt des Landes.
Montevideo wurde im Jahre 1726 durch den Gouveneur  von Buenos Aires gegründet. Bevor an dieser Stelle Montevideo entstanden ist, hatten die Portugiesen an diesem Platz ein Fort, wurden aber vertrieben. Nach mündlicher Überlieferung heißt es, dass die Stadt ihren Namen durch den spanischen Seefahrer bekam. Wie der Name tatsächlich entstanden ist, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen, da sich sehr viele Sagen und Mythen um die Entstehung des Namens der Stadt ranken. Als das 19. Jahrhundert begann wurde Montevideo immer wieder das Ziel verschiedener Angriffe von England, Spanien, Portugal, Brasilien und Argentinien. Trotz der Unannehmlichkeiten wuchs die Einwohnerzahl der Stadt beständig weiter. So lebten hier 1860 nur vierzigtausend Menschen währen fast dreißig Jahre später die Grenze der hunderttausend Menschen überschritten waren.

Guatemala

Sonntag, 10. Mai 2009

Tropische Nebelwälder und Grasflächen sind für den nordwestlichen Teil von Guatemala, den Ebenen des Petén, charakteristisch.

Dort wachsen unter anderem Gummi- und Amberbäume, Corozo-Palmen, bis zu 30 Meter hohe Celibas und verschiedene Monstera-Arten, von denen die bekannten Zimmerpflanzen abstammen. Chicle, die Milch des Sapotillbaums (Achras sapota), dient als Grundstoff für die Herstellung von Kaugummi. Mehr im Süden kommen Nadelbäume vor, unter anderem Karibische Kiefern. Die Küstenvegetation im Norden besteht an einigen Stellen aus Mangrovenwäldern. Im Süden, der wesentlich trockener ist, findet man eine Savannenvegetation vor.

Ecuador

Sonntag, 10. Mai 2009

Ecuador ist ein interessantes Land das man sich unbedingt einmal ansehen sollte. In Ecuador gibt es eine lange Liste verschiedener Attraktionen und Sehenswürdigkeiten die man sich ansehen kann.
Die alleine 550 Kilometer lange Küste Ecuadors am Pazifischen Ozean bietet vor allem Wassersportler eine breite Möglichkeit ihrem Hobby nachzugehen. Von Tauchen bis hin zu Kitesurfen ist alles möglich. Es lohnt sich auf jeden Fall die phantastische Unterwasserwelt von Ecuador zu erkunden. An der Küste kann man auch viele kleine romantische Hafenstädtchen finden, in denen man super einkehren kann um sich von einem anstrengenden Tag auf dem Wasser zu erholen.
Man kann hier aber nicht nur Aktion auf dem Wasser erleben. In einem der vielen Hafenstädte kann man ein Boot mieten um einen ruhigen Angelausflug zu erleben. Aber auch an Land hat Ecuador vieles zu bieten. So lohnt sich ein Abstecher in die Hauptstadt des Landes zu machen. Quito gilt als eine der schönsten Städte im gesamten Kontinent Südamerika.

Nicaragua

Dienstag, 05. Mai 2009

Nicaragua in Mittelamerika hat ein heisses, tropisches klima. Entlang der Küste beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur 26 °C. in höheren Regionen, im bergland, ist es kühler.

Der meiste Niederschlag fällt an der karibischen Küste: bei Bluefields durchschnittlich 3.820 mm pro Jahr, an manchen Orten werden sogar bis zu 6.350 mm pro Jahr erreicht.

Nicaragua hat zwei Regenzeiten: von Dezember bis April und im August.

Montserrat

Dienstag, 05. Mai 2009

Montserrat ist eine Insel der Kleinen Antillen in der Karibik, 40 km südwestlich von Angutia und rund 80 km nordwestlich von Guadeloupe.

Die britische Kronkolonie (British Caribean Dependency) wurde 1493 von Kolumbus entdeckt, der sie nach dem gleichnamigen Bergmassiv im Norden spaniens nannte.

Nachdem die Insel 1632 von irischen Einwanderern besiedelt wurde, war sie lange zwischen Franzosen und Engländern umkämpft, bevor sie 1783 britische Kolonie wurde.

Die Insel Montserrat ist 17,6 km lang und 11,2 km breit. sie ist fruchtbar, grün, weist zahlreiche Quellen auf und erreicht Höhen von über 900 Metern.