Wer demnächst seinen Urlaub plant, sollte sich dieses Jahr überlegen ob er nicht nach Florida fährt. Florida ist eine herrliche Gegend mit vielen Stränden in der fast immer hervorragendes Wetter herrscht. Der Bundesstaat ist auf jeden Fall ideal wenn man einen Badeurlaub erleben möchte. Ebenso kann man in Florida verschiedenen Wassersportarten nachgehen.
Man muss hier aber nicht alle Urlaubstage am Strand verbringen, da Florida verschiedenen interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Ebenso gibt es hier viele interessante Museen zu sehen.
So lohnt sich auf jeden Fall ein Abstecher im Museum of Science und Industrie, kurz MOSI genannt. Es ist ein Museum in das Thema die verschiedenen Naturwissenschaften sind. Das Museum möchte seinen Besuchern etwas beibringen und ebenfalls zur Unterhaltung dienen. So kann man sich die Heißluftballonausstellung im Erdgeschoss ansehen. Dort kann man zu sehen wie ein kleiner Heißluftballon mit Luft gefüllt wird und nach oben steigt. Ebenso kann man hier erleben wie sich ein Hurrikane mit 200km/h auf der Haut anfüllt oder sich auch in der biologischen Abteilung den menschlichen Körper erklären lassen.
Archiv für April 2009
Florida in den USA
Donnerstag, 30. April 2009Sehenswürdigkeiten in Kalifornien
Dienstag, 28. April 2009Kalifornien ist ein interessanter Bundesstaat in der USA den man unbedingt gesehen haben sollte. Wer in die USA reisen möchte, muss nicht mehr ein langwieriges Besuchervisumsverfahren durchlaufen sondern kann dies kurz über den Weg des WWW tun. Heute ist das Verfahren in der USA für ein Visum sehr vereinfacht worden.
Wer die Sonne, den Strand und das Meer liebt ist in California gerade richtig. Man kann hier auch verschiedenen Wassersportarten nachgehen, wie Surfen, Kitesurfen, Tauchen, Schnorcheln usw. Es lohnt sich auf jeden Fall dorthin zu fahren, da das Land auch verschiedene Sehenswürdigkeiten vorzuweisen hat. So gibt es in Kalifornien eine lange Liste verschiedener Nationalparks. Ebenso gibt es in dem Bundesstaat die meisten Nationalmonuments. Des Weiteren kann man hier viele verschiedene Gebäude aus der Kolonialzeit Spaniens besichtigen.
Es lohnt sich auch sicherlich einen Abstecher an den Walk of Fame zu machen. Der Teil des Hollywood Bolevars erinnert noch stark an die Glanzzeiten Hollywoods. Auf dem Walk of Fame sind viele Berühmtheiten aus den Hollywood Produktionen verewigt.
Alaska
Montag, 27. April 2009Viele die sich für einen Urlaub in Alaska entscheiden haben dies hauptsächlich getan, weil es im Land eine phantastische Flora und Fauna gibt. Ebenso kann man hier beeindruckende Eislandschaften zu Gesicht bekommen.
Es gibt in Alaska viele interessante Städte, Inseln, Attraktionen natürlichen Ursprungs und vielerlei andere Sehenswürdigkeiten zu sehen. So sollte man Prudhoe Bay gesehen haben. Prudhoe Bay liegt direkt am arktischen Ozean ist der Anfangspunkt der Trans-Alaspka-Pipline. Die Pipline hat ungefähr eine Länge von 1300 Kilometern und dient daszu das Öl was in Prudhoe Bay gefördert wird nach Valdez weiterzuleiten. Im Ort selber gibt es ein beeindruckendes Zentrum unter einem Glasdach in dem sogar riesige Bäume wachsen und den hart arbeitenden Männern bei der Ölförderung jeden Luxus bieten kann.
Um nach Prudhoe Bay zu kommen muss man den Dalton Highway nutzen. Diese schnell Straße ist erst seit kurzen für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Heute können auch Privatautos bis an das arktische Meer fahren. Doch bei der Fahrt sollte man vorsichtig sein, die Lastwagen hier halten sich nämlich an keine Geschwindigkeitsbegrenzung.
Kuba
Montag, 27. April 2009Am 28. Oktober 1492, auf seiner ersten Reise in die Neue Welt, entdeckte Kolumbus Kuba. Die Insel wurde damals von ungefähr 100.000 Indianern bewohnt. Das Eintreffen der Spanier, die Kuba 1511 kolonisierten, führte schnell zur ausrottung der ursprünglichen Bevölkerung. Kaum 50 Jahre später war die Zahl der Indianer auf nur noch 5.000 reduziert.
Die spanischen Kolonisten unter Führung von Diego Velasquez gründeten verschiedenen Hafenstädte, unter anderem Baracoa im Osten (1511) und Havanna (La Habana) im Westen (1514).
Dem Mangel an Arbeitskräften wurde durch die Heranschaffung von zahlreichen afrikanischen Sklaven abgeholfen, die zunächst in Bergwerken und später vor allem auf Plantagen arbeiten mussten.
Bolivien
Donnerstag, 23. April 2009Bolivien ist ein Staat in Südamerika, neben Paraguay der einzige Binnenstaat auf dem Subkontinent. Wim Wetsen grenzen Chile und Peru an Bolivien, im Nordosten und Norden Brasilien, im Südosten Paraguay und im Süden Argentinien.
Obwohl Bolivien oft als Andenhochland mit der weltweit am höchsten gelegenen Hauptstadt (La Paz, 3650 Meter) bezeichnet wird, sind die östliche zwei Drittel von Tiefland bedeckt, das sich zum Amazonas und Rio Paraguay ausdehnt.
Das Herzland ist jedoch das westliche Altiplano (Andenhochland) mit Höhen zwischen 3000 und 4000 Meter. Am Osthang der Königskordillere liegt der Hauptsiedlungsraum von Bolivien. Den westlichen Abschluss zu chile bildet die höhere Ostkordillere (Nevado Sajama, 6542 Meter), dazwischen liegt das Gebiet der Hochwüsten und Salzseen. In Chile schliesst mit der Atacamawüste das trockenste Gebiet der Welt an.
Grönland
Samstag, 18. April 2009Wer in Grönland unterwegs ist wird nicht nur beeindruckende Eislandschaften zu Gesicht bekommen. Das Land hat viele weitere interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie z. B. die Disko-Bucht. In der Disko-Bucht begann der Eisberg seine Reise der für den Untergang der Titanic verantwortlich war. Ebenso lohnt sich ein Abstecher nach Qeqertarsuaq. Die Stadt hat ein besonderes Stadttor vorzuweisen und zwar zwei Walkieferknochen.
Der größte Nationalpark der Welt befindet sich in Grönland. Er trägt den Namen Nordost-Grönland-Nationalpark. Er ist der nördlichste Punkt der Erde und wurde von der UNESCO auch in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Im Park selber haben Tiere wie Moschusochsen, Polarbären, Karibus und andere Tiere eine Heimat gefunden. In Savissik sind über die Jahre besonders viele Meteoriten aus dem Weltall eingeschlagen, daher auch der Name Savissik, was soviel bedeutet wie Messer oder Eisen. Grönland ist auf jeden Fall ein absoluter Geheimtipp für Naturliebhaber, da die Gegenden hier fast unberührt durch die Menschen sind.
Namibia
Freitag, 17. April 2009Der Westen des Landes besteht aus einer 80 bis 150 Kilometer breiten Küstenebene, die von der Namib-Wüste eingenommen wird. Diese ist im Norden von steinig-felsiger Beschaffenheit (u.a. Kaokoveld), den Süden bedecken Wanderdünen. Der starke Benguela-Strom hat eine 1500 km lange, gerade Küstenlinie ausgeformt, an der nur in der Walvis Bay und der Lüderitzbucht natürliche Häfen entstanden. Die Küstenebene steigt nach Osten auf 800m an. Eine grosse Randstufe (bis 2000 m), die aus mehreren Bergketten gebildet und von breiten Tälern zerschnitten wird, grenzt sie gegen das zentrale Hochland ab. Dieses Hochland, aus dem nur einzelne Berge herausragen, ist relativ eben und nur wenig zertalt. Es fällt nach Osten zum Kalahari-Hochbecken ab, zu dem auch die Etosha-Pfanne gehört. Diese ist die grösste in einer Reihe von flachen, abbflusslosen Mulden.
Costa Rica
Donnerstag, 16. April 2009Costa Rica gilt als Küstenstaat, da das Land zwei Küsten besitzt. Einmal die Karibik- und einmal die Pazifikküste. Ebenso bildet Costa Rica mit seinen Nachbarstaaten eine natürliche Landbrücke zwischen Nordamerika und Südamerikanische. Im Land gibt es auch eine Gebirgskette die vom Norden des Landes nach Süden läuft. Diese Gebirgskette ist vulkanischen Ursprungs. Das wichtigste Touristenhighlight ist hauptsächlich die unterschiedliche Flora und Fauna, wie auch zum Teil die noch aktiven Vulkane. Das Klima in Costa Rica ist in jeder Gegend nicht ein und dasselbe, es wird hauptsächlich durch die unterschiedlichen Höhenlagen geprägt. So bildet auch die Gebirgskette im Land eine Wetterscheide. Für einen Urlaub ist Costa Rica gerade für Naturliebhaber und Badeurlauber ideal, da man hier sehr gut Wandern und die Naturbeobachten kann. Es aber auch Sonne, Strand und Meer in Hülle und Fülle gibt. Wer aus der EU oder der Schweiz kommt benötigt für einen maximal dauernden Aufenthalt von neunzig Tagen in Costa Rica kein Visum.
Potsdam in Brandenburg
Mittwoch, 15. April 2009Potsdam, die Landeshauptstadt von Brandenburg, hat verschiedene Reize, weshalb man diese auch unbedingt besuchen sollte. In erster Linie ist die Stadt europäisch geprägt, was man auch an der Kultur und auch Architektur feststellen kann. Doch es gibt unter den zahlreichen Baustilen der unterschiedlichen Zeitepochen auch Wohnhäuser die nach dem Vorbild der holländischen und russischen Architektur gebaut worden waren. Die Häuser waren für ehemalige Siedler gedacht.
In Potsdam gibt es aber auch eine ganze Liste etwas exotischerer Gebäude, wie das chinesische Haus aus dem 18. Jahrhundert, die Schweizerhäuser aus dem 19. Jahrhundert, im norwegischen Baustil die Matrosenstation Kongsnaes (Sie wurde 1945 zum größten Teil zerstört) und im englischen Landhausstil das Schloss Cecilienhof welches sich im Park „Neuen Garten“ befindet. Etwas seltsam, da Potsdam eine über eintausendjährige Geschichte hinter sich hat, aber aus dem Mittelalter sind in der Stadt keine einzigen Bauten erhalten. Was noch seltsamer ist, da eigentlich die jeweiligen Regenten mit ihren ambitionierten Bauvorhaben ihre Vorliebe für Kultur kund tun wollten und durch technische Leistungsfähigkeit nicht in Vergessenheit geraten wollten.
Ostsee
Mittwoch, 15. April 2009Wer an der Ostsee seinen Urlaub verbringt, gerade auf der Insel Usedom, sollte sich unbedingt eine bestimmte Sehenswürdigkeit natürlichen Ursprungs ansehen, da diese äußerst beeindruckend ist. Diese Sehenswürdigkeit wäre die Suckower Eiche Pomnikow. Sie worde vom Bogislaw iV bereits als Bezugspunkt für die Grenzvermessung auf der Insel Usedom festgelegt. Die Eiche selber ist heute mehr als siebenhundert Jahre alt. Der Stammumfang beträgt beeindruckende 6,50 Meter und die Kronenweite ist über dreißig Meter. Die Eicher selber steht schon Mehr als hundert Jahre als Freibaum. Was besonders dafür spricht ist die weite und auslandende Baumkrone. Der Baum selber steht auf einem vorgeschichtlichen Grabhügel dem man auch besichtigen kann. Im Juli 1997 wurde die riesige Eiche leider beschädigt als ein riesiger Ast abbrach, aber die Anwohner der Eiche hoffen, dass die Suckower Eiche noch lange erhalten bleibt. In erster Linie ist die Eiche im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel bei den Einheimischen, wie auch den Urlaubern.